Space Shuttle Discovery & Booster Rockets | Revell 04736

#2 - 04736 Space Shuttle Discovery & Booster Rockets Revell#3 - 04736 Space Shuttle Discovery & Booster Rockets Revell
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Revell

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04736

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4009803047362

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Das Original

Die Entwicklung eines in den Hauptkomponenten wiederverwendbaren Transportsystems für die NASA begann 1972 bei North American Rockwell sowie einer Reihe weiterer Firmen. Das Gesamtgewicht des startbereiten Space Shuttle beträgt 2.055 t. Es kann eine Nutzlast von 30 t in eine Umlaufbahn bis zu 965 km über der Erde befördert werden. Der Orbiter-Prototyp, die Enterprise , wurde 1976 fertiggestellt. Die Enterprise diente zur Erforschung der Flug- und Landeeigenschaften in der Atmosphäre und bei der Entwicklung der weltraumtauglichen Fähre. Der erste Start eines Space Shuttle ins All erfolgte dann am 12. April 1981 mit der Raumfähre Columbia . Mit der Fertigstellung weiterer Orbiter ab 1983 intensivierte die NASA ihre wissenschaftlich-experimentellen und militärstrategischen Aktivitäten zusammen mit der US-Air Force beträchtlich. Es wurden Kommunikations- und Forschungssatelliten ins All transportiert, Reparaturen vor Ort durchgeführt sowie die amerikanische Weltraumstation
aufgebaut und versorgt. Die Challenger war am 4. April 1983 zum ersten Mal im All. Die Discovery hob am 30. August 1984 erstmalig ab. Seit dem 3. Oktober 1985 war die vierte Raumfähre Atlantis bei 26 Missionen im Einsatz. Die Endeavour absolvierte ihren ersten Start am 7. Mai 1992. Diese Fähre wurde mit zahlreichen neuen Geräten und Computern ausgestattet und damit insgesamt leistungsfähiger. Die Orbiter können maximal 28 Tage im All verbleiben. Die enormen strukturellen und thermischen Belastungen bei Start und Landung erfordern ständig Kontrollen und die Wartung aller Bauteile sowie die Verbesserung der Geräte. Der Hitzeschild an Stirn- und Unterseite der Weltraumfähre ist davon besonders betroffen und muss ständig überwacht und repariert werden. Durch zwei tragische Unglücksfälle, bei denen die gesamte Besatzung ums Leben kam, gingen 1986 die Challenger und 2003 die Columbia verloren. Nach einer zweijährigen Unterbrechung und umfangreichen Änderungen an den Orbitern und am
Haupttank wuden die Flüge fortgesetzt. Mit Ihrer Landung auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien am 9. August 2005 konnte der 31. Flug der Discovery und damit die 114. Space Shuttle-Mission der NASA erfolgreich beendet werden. Mit der Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge wird in den nächsten Jahren der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortgesetzt. Dazu soll auch das europäische Raumlabor Columbus gehören.

Das Modell

- Zu öffnende Frachtraumtüren
- Beweglicher Transportarm
- Außen-Kraftstofftank mit zwei Feststoffraketen
- Mobile Startrampe
- Drei detaillierte Raketentriebwerksendstufen
Super Abziehbilder:
- Orbiter Enterprise , Discovery , Atlantis , Endeavour before 1998
- Orbiter Enterprise , Discovery , Atlantis , Endeavour after 1998

Produktdetails

Marketing Infos

Altersempfehlung
10+

Produktspezifikationen

Anzahl Einzelteile
97

Höhe
437 mm

Länderversion 1
USA

Länge
437 mm

Artikelstamm

Level
anspruchsvoll

Maßstab
1:144

Produktbeschreibung

Artikelbezeichnung
Space Shuttle Discovery & Booster Rockets

Hauptfarben
5 9 17 79 301 302 371 382

Nebenfarben
2 57 78 85 90 91 99

Originaltext
Die Entwicklung eines in den Hauptkomponenten wiederverwendbaren Transportsystems für die NASA begann 1972 bei North American Rockwell sowie einer Reihe weiterer Firmen. Das Gesamtgewicht des startbereiten Space Shuttle beträgt 2.055 t. Es kann eine Nutzlast von 30 t in eine Umlaufbahn bis zu 965 km über der Erde befördert werden. Der Orbiter-Prototyp, die Enterprise , wurde 1976 fertiggestellt. Die Enterprise diente zur Erforschung der Flug- und Landeeigenschaften in der Atmosphäre und bei der Entwicklung der weltraumtauglichen Fähre. Der erste Start eines Space Shuttle ins All erfolgte dann am 12. April 1981 mit der Raumfähre Columbia . Mit der Fertigstellung weiterer Orbiter ab 1983 intensivierte die NASA ihre wissenschaftlich-experimentellen und militärstrategischen Aktivitäten zusammen mit der US-Air Force beträchtlich. Es wurden Kommunikations- und Forschungssatelliten ins All transportiert, Reparaturen vor Ort durchgeführt sowie die amerikanische Weltraumstation
aufgebaut und versorgt. Die Challenger war am 4. April 1983 zum ersten Mal im All. Die Discovery hob am 30. August 1984 erstmalig ab. Seit dem 3. Oktober 1985 war die vierte Raumfähre Atlantis bei 26 Missionen im Einsatz. Die Endeavour absolvierte ihren ersten Start am 7. Mai 1992. Diese Fähre wurde mit zahlreichen neuen Geräten und Computern ausgestattet und damit insgesamt leistungsfähiger. Die Orbiter können maximal 28 Tage im All verbleiben. Die enormen strukturellen und thermischen Belastungen bei Start und Landung erfordern ständig Kontrollen und die Wartung aller Bauteile sowie die Verbesserung der Geräte. Der Hitzeschild an Stirn- und Unterseite der Weltraumfähre ist davon besonders betroffen und muss ständig überwacht und repariert werden. Durch zwei tragische Unglücksfälle, bei denen die gesamte Besatzung ums Leben kam, gingen 1986 die Challenger und 2003 die Columbia verloren. Nach einer zweijährigen Unterbrechung und umfangreichen Änderungen an den Orbitern
und am Haupttank wuden die Flüge fortgesetzt. Mit Ihrer Landung auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien am 9. August 2005 konnte der 31. Flug der Discovery und damit die 114. Space Shuttle-Mission der NASA erfolgreich beendet werden. Mit der Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge wird in den nächsten Jahren der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortgesetzt. Dazu soll auch das europäische Raumlabor Columbus gehören.

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Artikelnummer
04736

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aufgebaut und versorgt. Die Challenger war am 4. April 1983 zum ersten Mal im All. Die Discovery hob am 30. August 1984 erstmalig ab. Seit dem 3. Oktober 1985 war die vierte Raumfähre Atlantis bei 26 Missionen im Einsatz. Die Endeavour absolvierte ihren ersten Start am 7. Mai 1992. Diese Fähre wurde mit zahlreichen neuen Geräten und Computern ausgestattet und damit insgesamt leistungsfähiger. Die Orbiter können maximal 28 Tage im All verbleiben. Die enormen strukturellen und thermischen Belastungen bei Start und Landung erfordern ständig Kontrollen und die Wartung aller Bauteile sowie die Verbesserung der Geräte. Der Hitzeschild an Stirn- und Unterseite der Weltraumfähre ist davon besonders betroffen und muss ständig überwacht und repariert werden. Durch zwei tragische Unglücksfälle, bei denen die gesamte Besatzung ums Leben kam, gingen 1986 die Challenger und 2003 die Columbia verloren. Nach einer zweijährigen Unterbrechung und umfangreichen Änderungen an den Orbitern und am
Haupttank wuden die Flüge fortgesetzt. Mit Ihrer Landung auf der Edwards Air Force Base in Kalifornien am 9. August 2005 konnte der 31. Flug der Discovery und damit die 114. Space Shuttle-Mission der NASA erfolgreich beendet werden. Mit der Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge wird in den nächsten Jahren der Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortgesetzt. Dazu soll auch das europäische Raumlabor Columbus gehören.

Das Modell

- Zu öffnende Frachtraumtüren
- Beweglicher Transportarm
- Außen-Kraftstofftank mit zwei Feststoffraketen
- Mobile Startrampe
- Drei detaillierte Raketentriebwerksendstufen
Super Abziehbilder:
- Orbiter Enterprise , Discovery , Atlantis , Endeavour before 1998
- Orbiter Enterprise , Discovery , Atlantis , Endeavour after 1998

Produktdetails

Marketing Infos

Altersempfehlung
10+

Produktspezifikationen

Anzahl Einzelteile
97

Höhe
437 mm

Länderversion 1
USA

Länge
437 mm

Artikelstamm

Level
anspruchsvoll

Maßstab
1:144

Produktbeschreibung

Artikelbezeichnung
Space Shuttle Discovery & Booster Rockets

Hauptfarben
5 9 17 79 301 302 371 382

Nebenfarben
2 57 78 85 90 91 99

Originaltext
Die Entwicklung eines in den Hauptkomponenten wiederverwendbaren Transportsystems für die NASA begann 1972 bei North American Rockwell sowie einer Reihe weiterer Firmen. Das Gesamtgewicht des startbereiten Space Shuttle beträgt 2.055 t. Es kann eine Nutzlast von 30 t in eine Umlaufbahn bis zu 965 km über der Erde befördert werden. Der Orbiter-Prototyp, die Enterprise , wurde 1976 fertiggestellt. Die Enterprise diente zur Erforschung der Flug- und Landeeigenschaften in der Atmosphäre und bei der Entwicklung der weltraumtauglichen Fähre. Der erste Start eines Space Shuttle ins All erfolgte dann am 12. April 1981 mit der Raumfähre Columbia . Mit der Fertigstellung weiterer Orbiter ab 1983 intensivierte die NASA ihre wissenschaftlich-experimentellen und militärstrategischen Aktivitäten zusammen mit der US-Air Force beträchtlich. Es wurden Kommunikations- und Forschungssatelliten ins All transportiert, Reparaturen vor Ort durchgeführt sowie die amerikanische Weltraumstation
aufgebaut und versorgt. Die Challenger war am 4. April 1983 zum ersten Mal im All. Die Discovery hob am 30. August 1984 erstmalig ab. Seit dem 3. Oktober 1985 war die vierte Raumfähre Atlantis bei 26 Missionen im Einsatz. Die Endeavour absolvierte ihren ersten Start am 7. Mai 1992. Diese Fähre wurde mit zahlreichen neuen Geräten und Computern ausgestattet und damit insgesamt leistungsfähiger. Die Orbiter können maximal 28 Tage im All verbleiben. Die enormen strukturellen und thermischen Belastungen bei Start und Landung erfordern ständig Kontrollen und die Wartung aller Bauteile sowie die Verbesserung der Geräte. Der Hitzeschild an Stirn- und Unterseite der Weltraumfähre ist davon besonders betroffen und muss ständig überwacht und repariert werden. Durch zwei tragische Unglücksfälle, bei denen die gesamte Besatzung ums Leben kam, gingen 1986 die Challenger und 2003 die Columbia verloren. Nach einer zweijährigen Unterbrechung und umfangreichen Änderungen an den Orbitern
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Artikelnummer
04736

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Einzelteile
97

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- Orbiter Enterprise , Discovery , Atlantis , Endeavour after 1998

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437 mm

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Artikelstamm

Level
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Maßstab
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Space Shuttle Discovery & Booster Rockets

Hauptfarben
5 9 17 79 301 302 371 382

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4

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